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Sanierung

Früher mussten defekte Rohre noch ausgegraben und erneuert werden. Heutzutage ist es möglich, über mehrere Hundert Meter ein Rohr zu sanieren, ohne das Rohr freizulegen.


Wie das?

Das Sanieren eines defekten Rohrabschnittes ist mit mehreren Arbeitsschritten verbunden:

  • der erste Schritt ist das Ausmessen der Schadstelle.
  • der zweite Schritt ist das Reinigen mit Hochdruck der Schadstellen.
  • der dritte Schritt ist das Aufrauen der Rohrwandung, damit das Harz besser hält.
  • der vierte Schritt ist das Zurechtschneiden der Glasfasermatte auf die richtige Länge.
  • beim fünften Schritt wird die Glasfasermatte mit Epoxidharz gestrichen.
  • Damit die Glasfasermatte zur Schadstelle kommt, wird sie beim sechsten Schritt auf eine Packerblase fixiert. Jetzt wird die Blase mit einem Gestänge zur Schadstelle befördert und mit einem Druck von ca. 2 Bar beschlagen. Durch den Druck wird die Glasfasermatte an die Rohrwandung gepresst. Nach ca. 2 Stunden ist das Harz ausgehärtet. Jetzt wird aus der Blase der Druck genommen und herausgezogen. Die Glasfasermatte hat eine Lebensdauer von bis zu 20 Jahren.